• Berufliche Qualifikation

  • Diplom Psychologin seit 1994
  • Ausbildung in Zielorientierter/ klärungsorientierter Gesprächspsychotherapie, Prof. Dr. Rainer Sachse, Bochum 1994 – 1999
  • Anerkannte psychologische Psychotherapeutin/Approbation 1999
  • Qualifizierung für Verhaltenstherapie, KLVT Gelsenkirchen 2000 – 2002
  • Ausbildung zur Traumatherapie, DeGPT, Prof. Ulrich Sachsse, Göttingen 2005 – 2008
  • Fortbildung in ressourcenfokussierter Psychotherapie TRUST, DP Christa Diegelmann, ID-Institut Kassel 2005 - 2009
  • Ausbildung im EMDR-Verfahren, PH.D. Laurel Parnell (USA) 2006/2007
  • Zertifizierung zur EMDRIA-Deutschland 2008
  • Ausbildung für Körperpsychotherapie, Biosynthese-Institut, David Boadella, Heiden/Schweiz, 2010-2014
  • Praxis für Psychotherapie in Wupertal 2002-2010
  • Praxis für Psychotherapie & Coaching in Issum seit 2010
  • Eintrag ins Arztregister der KV - Nordrhein Nr.2480748
  • Mitglied im Berufsverband deutscher PsychologInnen/BDP und Verband Psychologischer PsychotherapeutInnen/VPP
  • Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
  • im Fachverband für Anwender der psychotherapeutischen Methode Eye Movement Desensitization and Reprocessing/EMDRIA-Deutschland
  • Assoziierte Praxis des Ausbildungsinstituts für psychologische Psychotherapie, Rainer Sachse, Bochum, IPP
  • Gesetzliche Berufsbezeichnung
  • Psychologische Psychotherapeutin verliehen durch die Approbation am 8.2.1999
  • Fachkundenachweis für VT/Erwachsene am 21.8.2002
  • Anerkennung durch die Kassenärztiche Vereinigung Nordrhein
  • maßgebliche berufsrechtliche Regelungen
  • Psychotherapeutengesetz/PsychThG vom 16.6.1998
  • Berufsordnung für Psychologische PsychotherapeutInnen vom 10.2.1999
  • zuständige Aufsichtsbehörde
  • Landespsychotherapeutenkammer NRW

 

 
 
 

 

Therapeutische Haltung

Meine therapeutischen Wurzeln liegen in der humanistischen Psychologie. Durch meine Erfahrungen und Weiterbildungen hat sich daraus ein integrativer Ansatz im Geiste der positiven Psychologie entwickelt. Erkenntnisse aus der modernen Neurowissenschaft, Bindungsforschung und Stress- und Traumaforschung liefern schulen-übergreifende Erkenntnisse für einen methodenintegrativen Ansatz wie z.B. bei GRAWE in der Neuropsychotherapie oder bei DANIEL SIEGEL in „Das achtsame Gehirn“ und in seiner Bindungsforschung beschrieben. Interessantereise weisen die modernen Ergebnisse auf das alte Konzept der Achtsamkeit und Ganzheitlichkeit von Körper-Geist-Seele, modern gesprochen: auf die Funktionseinheit von Emotion-Kognition-Physiologie hin.

In der Positiven Psychologie wird der Fokus auf die Salutogenese (Gesundheitsentwicklung) und die Resilienz (psychische Widerstandkraft) gelegt. Die Interventionen betonen die Stärkung und Aktivierung positiver Emotionen, die als Motor der Selbstheilungskräfte angesehen werden. Wichtige Prinzipien sind dabei die Achtung der Individualität des Entwicklungsweges und das Vertrauen in die Potentiale und Kompetenz in der Natur jedes Menschen.

Ressourcenorientierung heißt, es wird die Anknüpfung an individuelle Fähigkeiten und deren Stärkung und Entwicklung betont. Nachgewiesener weise lassen Probleme und Erkrankungen – STRESS und ANGST - einen Menschen im Gedächtnis die Verbindung zu seinen Fähigkeiten verlieren (HÜTHER). Trotzdem sind diese Kompetenzen potentiell immer noch da.

 

 

Persönliche Erfahrungsbereiche

Training in traditionellem Tang-Lang Kung Fu (bei Sifu Kai Uwe Pel) 1992 - 1999
Übung im traditionellen Chen Tai Chi (bei Sifu Jan Silbersdorff) 1994 - 2000
Heute Übung im traditionellen Wudang Tai Chi (bei Birgit Mittag) seit 2009
Beschäftigung mit der chinesischen Gesundheitslehre und den Achtsamkeitsprinzipien seit dem Studium

 

Westernreiten und Horsemanship

Training im Altkalifornischen Westernreitstil und Horsemanship bei Jean Claude Dysli (verstorben 2013)