Traumatherapie

Ein Trauma bringt einen Menschen aus dem normalen Gleichgewicht. Die Erlebnisse und Ängste eines Traumas sind im Nervensystem, im Geist und im Körper, anders abgespeichert als andere Erinnerungen. Sie bleiben "kleben", sind "wie eingefroren". Dadurch werden Gefühle und Reaktionsweisen verändert. Man versteht man sich selbst nicht mehr und wird nicht mehr verstanden. Man bekommt das Gefühl, normale Erwartungen nicht mehr erfüllen zu können.

Ängste lassen sich schlechter kontrollieren, oder die eigenen Gefühle verstummen, man fühlt sich taub an.

Ein Trauma ist keine normale Alltagserfahrung und Alltagserinnerung und Ihre verrückte Reaktionsweise darauf ist normal.

Als Folgen eines Traumas entwickeln sich häufig chronische Ängste, Depressionen und vielfältige psychosomatische Beschwerden. Gerade bei hartnäckigen psychosomatischen Beschwerden oder Schmerzstörung sollte nach einem Trauma in der Vorgeschichte geschaut werden.

In der Traumatherapie bekommen Sie wichtige Informationen über dieses Phänomen und gezielte Unterstützung sowohl für Ihre Stabilisierung als auch für die Bearbeitung.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite „Traumatherapie - EMDR“ nachlesen und auf den entsprechenden Internetseiten, die ich aufgeführt habe.